Rathaus

Das Flossenbürger Rathaus
Kommen Sie mit ins "virtuelle Rathaus". Ein Angebot, das die Gemeindeverwaltung nicht ersetzen kann, das aber für Sie rund um die Uhr bereit steht.



Bezogen wurde das "echte Rathaus" im Oktober 1983. Flossenbürg hatte 1980 seine Selbständigkeit wiedererlangt - das Gebäude im Ortskern trug den daraus resultierenden Anforderungen Rechnung. Das "virtuelle" Gegenstück - besser gesagt eine Ergänzung - entstand Ende des Jahres 1998.



Geschichten rund um das Rathaus gibt es genug. Manchmal sind sie erfunden, manchmal mit ernstem Hintergrund versehen, manchmal aber auch "nur" heiter. Von zwei Ereignissen zum Schmunzeln soll im folgenden die Rede sein.


1983 durften nicht nur die Beschäftigten, sondern auch der Tresor vom alten in das neue Rathaus umziehen. Kurz vor dem Ziel der kleinen Fahrt kippte der Geldschrank vom Gabelstapler und fiel auf den gottseidank noch unbefestigten Boden. Alle die dabei waren, standen wie zu Salzsäulen erstarrt da - es war fast schon eine kleine Ewigkeit lang mucksmäuschenstill. Die Worte eines Gemeindearbeiters "Eatz liegt a halt so dau" brachen das Schweigen.

Gäste aus fremden Ländern kommen häufig ins Flossenbürger Rathaus. Meist finden sie auch die Glocke, da nachmittags die Eingangstür abgeschlossen ist. Eine Amerikanerin fand sie nicht, sie sah nur ein offenes Fenster. Ihr Ruf "Hello, do you speak english" verhallte nicht ungehört. "Ja, kumma's near eina" bekam sie umgehend zur Antwort.


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